Drupal 8 – Content Management System
Grundlagen

833,00-3.141,60
833,00-3.141,60

Effiziente Handhabung im Umgang mit redaktionellen Veröffentlichungen unter Drupal 7.

Dauer

2 Tage (16 Unterrichtsstunden)

Auswahl zurücksetzen

SKU: DrupalGrundlagen-1

Beschreibung

Drupal 8 – Content Management System
Grundlagen

Drupal ist ein Open Source-Software zur Organisation von Websites. Neben anderen bekannten Content Management Systemen (CMS) wie z. B. WordPress, Joomla und TYPO3 hat es mit seinem spezifischen Ansatz einen Platz unter den „großen“ PHP-basierten Open-Source-CMS etablieren können (nach W3Techs mit einem Marktanteil von 5,1 % bei CMS).

Mit Drupal lassen sich, wie mit den o.a. anderen CMS auch, Inhalte ins Internet stellen und bearbeiten. Drupal unterscheidet sich von anderen CMS vor allem durch die Umsetzung von Ansätzen einer Social Software und unterstützt damit den Aufbau von Communitys, die gemeinsam an Inhalten arbeiten und sich über Themen austauschen und informieren wollen. So können Nutzer beispielsweise eigene Weblogs anlegen, sich in Foren austauschen oder Artikel veröffentlichen.

Unsere Seminare zeigen, wie sie Webseiteninhalte pflegen und bearbeiten. Es werden die grundlegenden Fähigkeiten geschult, um Inhalte über die Frontend-Benutzeroberfläche im Internet zu veröffentlichen.

Joomla! gehört – ganz klar wie Typo3! – zu den Großen der CMS Welt.Sein Ursprung liegt in Mambo, doch zwischenzeitlich kann man Joomla! als umfangreiches Framework bezeichnen, das die Erstellung von aufwendigen Projekten ermöglicht.

Die OpenSource-Version wurde entwickelt, um voll dynamische Webseiten zu erstellen. Tausende von Webseiten basieren mittlerweile auf dem freien Software-Paket.

Wie für fast alle CMS braucht man für die Installation einen Webserver, eine MySQL-Datenbank und mindestens PHP 5. Die Installation ist recht einfach, so bietet das Download-Paket auch die deutsche version an.

Die Wahl eines CMS fällt oft auf Joomla! wegen der sogenannten Templatestyles. Damit können Abwandlungen des Haupttemplates generiert und als Websites definiert werden, was die Mitarbeit von Designern für die Erstellung eigenen Templates nicht mehr nötig macht. Joomla!  wird wie Typo3! für komplexere Webseiten, mit wechselndem Design eingesetzt.

Es gibt für Joomla! bereits tausende frei erhältliche Templates, die eigenen Wünsche anpasst werden können, ohne selbst programmieren zu müssen.

TYPO3! hat im Gegensatz zu vielen anderen CMS einen Sicherheits-Mechanismus installiert, was es zweifelsohne zu den Giganten der Content Management Systemen macht. Wie für die meisten CMS werden für TYPO3! ein Webserver, PHP und MySQL vorausgesetzt, welche die Provider kostenlos zur Verfügung stellen.

TYPO3! ist das mächtigste der von uns unterrichteten CMS-Systeme und für Administratoren mit eines der am schwersten zu erlernenden CMS, wenn der Anspruch besteht, ein echter Webprofi zu werden. Große Unternehmen setzen auf TYPO3!. Man spricht von bisher weltweit 300.000 Installationen. Für den Anwender sind die Bedienung und das Arbeiten mit TYPO3! leicht erlernbar. Das System ist auf Mehrsprachigkeit ausgelegt und wird von einer Anwender- und Entwicklergemeinde aus aller Welt betreut.

Zahlreiche Funktionen von TYPO3! können mit Erweiterungen integriert werden, ohne dass ein eigener Programmcode geschrieben werden muss, wobei es eine große Anzahl an kostenlos verfügbaren Erweiterungen wie News, Shop-Systemen oder Diskussionsforen gibt.

Die Nutzung von TYPO3 gliedert sich in drei große Bereiche:

1. Die Erstellung des Website-Designs
2. die Konfiguration von TYPO3 mittels TypoScript und
3. die Eingabe des Website-Inhalts.

TYPO3 enthält ein Backend, das der Pflege der Website dient und ein Frontend, das die Website selbst darstellt. Im Backend wird die Website verwaltet. Dort wird TYPO3 konfiguriert, werden Inhalte erstellt und bearbeitet. Ein WYSIWYG-Editor erlaubt es Anwendern ohne HTML-Kenntnisse, redaktionelle Arbeit zu erledigen. Alternativ kann die Bearbeitung von Inhalten auch direkt über das Frontend der Website erfolgen. Diese Option bietet einen schnelleren Einstieg in das System.

WordPress ist eine freie Software zur Verwaltung von Texten und Bildern einer Website, die einfach zu bedienen, flexibel und gut anpassbar ist. Früher war WordPress ein doch recht einfaches Blogging-System. Im Laufe der Zeit hat es sich zu einem vollwertigen Content Management System entwickelt. Für die Installation sind ein Webserver, PHP und eine MySQL- Datenbank Voraussetzung, die heute jeder Provider kostenlos zur Verfügung stellen.

Die Softwareinstallation ist sehr einfach und WordPress ist in nur fünf Schritten bereits voll einsatzfähig. So kann direkt das sehr übersichtlich gestaltete und leicht erlernbare Backend nach Anmeldung bearbeitet werden.

Oft genutzt werden die Funktionen Beiträge via E-Mail zu veröffentlichen. Dazu wird lediglich ein geheimes POP3-Konto gebraucht. Das E-Mail-Konto sollte trotzdem geheim und sehr kryptisch sein, damit Spammer es auch nicht erraten können.

Mit WordPress können statische Seiten außerhalb der Bloghierarchie erstellt und Kommentareinträge und Links verwaltet werden.

WordPress besitzt ein einfaches Redaktionssystem mit 5 Benutzerrollen (Administrator, Redakteur, Autor, Mitarbeiter, Leser), eine Mediengalerie mit eingebautem Uploader und eine integrierte Volltext-Suche. Diese Software bietet sich besonders zum Aufbau und zur Pflege eines Webblogs an, da sie erlaubt, jeden Beitrag einer oder mehreren frei erstellbaren Kategorien zuzuweisen, und automatisch die entsprechenden Navigationselemente erzeugt.

Parallel gestattet sie auch hierarchische Seiten. Die einzelnen Artikel können in verschiedene Kategorien eingeordnet werden. Außerdem können einem Artikel Tags und weitere „Benutzerdefinierter Felder“ zugeordnet werden.

Voraussetzungen

gute Kenntnisse des Betriebssystems, Programmierkenntnisse (z.B. php) von Vorteil.

Unterrichtszeit

von 9:00 bis 16:30 Uhr

Inhalt

Grundlagen – Einführung

Schlüsselworte im Drupal-Umfeld * Drupal-Installation * Installation von Modulen * Struktur einer Drupal Installation * Inhaltstypen 1 (vorhandene Inhaltstypen): Einsatz und Möglichkeiten

Basis Administration

Übersicht des Admin-Interfaces * Datenbanksicherung * Update von Drupal und Modulen * Umzug der Installation auf einen anderen Server * Inhaltstypen 2: Erstellen eigener Inhaltstypen

Anlegen von Inhalten

Abfrage von Inhalten mittels Views * Einsatzmöglichkeiten von Views * Einfache Fotogalerie * Verschiedene Menüs * Anlegen von Menüpunkten auf verschiedene Arten * Benutzerverwaltung: Rechte und Rollen